19. Mai 2009
Mitmachen ist das, was das Web.2.0 ausmacht. Interaktion und Kommunikation ist im Web aber nie direkt, sondern immer nur über Formulare vermittelt möglich. Die Gestaltung von Formularen entscheidet darüber, ob Diskussionen in Blogs stattfinden können, Einkäufe getätigt werden oder eine Anmeldung überhaupt möglich ist. Oft stellen sich Formulare als Mitmach-Barrieren heraus. Durch mangelnde Zugänglichkeit und schlechtes Design wird Interaktion verhindert und die Lust am Mitmachen genommen.
Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Wie könne Formulare leicht zugänglich gestaltet werden? Wie können technische Formulare menschlicher werden? Wie können Formulare so gestaltet werden, dass sie nicht abschrecken oder blockieren sondern zum Mitmachen einladen, die Interaktion fördern und im besten Fall gar nicht als Formulare wahrgenommen werden? Denn im Vordergrund steht das Mitmachen und nicht das Formulare ausfüllen.
Präsentation: Nutzerbeteiligung & Kommunikation: Mitmachbarrieren im Web 2.0
Autor: Timo Wirth, Aperto AG
Veranstaltung: AbI-Schulung “Web 2.0 und Barrierefreiheit - Chancen und Herausforderungen”
timo.wirth | 19. Mai 2009
Schlagworte: Barrierefreiheit, formulare, Usability, Web 2.0
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14. Mai 2009
Unsere Massnahmen und Beratung zum Thema Social Media zeigen Wirkung:
Das Europäischen Parlament feiert heute den 10 000 Fan auf ihrer Facebook-Page und das nach noch nicht einmal einem Monat !

Florian Gäng | 14. Mai 2009
Schlagworte: europawahl2009, european parliament, Facebook, social media
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12. Mai 2009
Endlich das Abi in der Tasche, raus in die weite Welt … Pustekuchen.

Fernweh
Die zahlreichen
Studien zu Studienwahlmotiven deutscher Abiturienten / -innen stellen übereinstimmend fest: Heimatnähe ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl der Hochschule.

Viele bleiben lieber zu Hause
Wieso das so ist? Wir können nur vermuten: Liegt es an einem Mangel an Vertrauen? Ein Auto kann man probefahren, die Digicam oder den Laptop kann man im Geschäft ausprobieren. Kleidung probiert man an und tauscht sie notfalls um. Aber den Studienplatz? Den Freundeskreis? Ein städtisches Umfeld?
Studienplätze, das Kernangebot einer Hochschule, haben den Charakter einer Dienstleistung. Und die Qualität einer Dienstleistung kann vor ihrer Inanspruchnahme schwer überprüft werden - egal, ob es sich um den Haarschnitt, die Reparatur der Waschmaschine oder eben den Studienplatz an einer Hochschule 500 Kilometer entfernt handelt.
Das Risiko einer Fehlentscheidung verringert sich, wenn man die Hochschule “um die Ecke” wählt: Man bleibt dort, wo man sich auskennt, hält Kontakt zu Freunden aus der Schulzeit, und in die gewählte Hochschule kann man problemlos vorab einen Blick werfen.
Was können die Hochschulen in den neuen Bundesländern tun, um Vertrauen aufzubauen?
Sie müssen mit Studieninteressierten interagieren, konkret: ihnen die Qualitätskontrolle der Studienplätze und des städtischen Umfelds ermöglichen. Das tun sie, indem sie ihre Studierenden in “Infobussen” durchs Land schicken, auf Bildungsmessen gehen oder Broschüren verschicken. Und vor allem: indem sie eine informative, attraktiv gestaltete Website bereithalten, die zahlreiche Interaktionen zwischen Hochschulmitarbeitern und Studierenden ermöglicht. Denn die erste Qualitätskontrolle findet oft am heimischen Schreibtisch statt.
Das Aperto-Ranking der Internetauftritte ostdeutscher Hochschulen erscheint im September.
Ulrich Kuenzel | 12. Mai 2009
Schlagworte: hochschule, standortmarketing, Studieren in Fernost
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8. Mai 2009
Ein aktuelles Video der renommierten User Experience Beratung HFI demonstriert eindrucksvoll, über welche psychologischen Hebel ein Angebot im Web unwiderstehlich gemacht werden kann.
Die Vorgehensweise wird als “Persuasive Design” oder “PET-Design” (Persuasion, Emotion, Trust) bezeichnet. Interessant ist vor allem die Checkliste möglicher psychologischer Auslöser, welche zu den gewünschten Klicks führen.
Die Präsentation von Sebastian Deterding, gehalten auf der re:publica 2009, bietet Hintergründe und weitere Praxisbeispiele.
Klaus Rüggenmann | 8. Mai 2009
Schlagworte: Design, Konzept, tools ux, UX
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24. April 2009

Ausstellungszug "Expedition Zukunft"
Mit dem Ausstellungszug ist nun ein weiteres zentrales Element des Wissenschaftsjahres auf den Weg gebracht. Wir von Aperto waren natürlich auch ganz gespannt, wie das aussieht, wenn ein ganzer Zug zum Forschungszentrum wird. Und passend zum Start hat der Zug dann auch auf der von Aperto umgesetzten Seite einen prominenten Platz auf der Startseite bekommen!
Feierlich haben gestern Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Anette Schavan den Ausstellungszug “Expedition Zukunft” am Berliner Hauptbahnhof eröffnet. Nun beginnt die Reise des über 300 Meter langen Zuges durch über 60 Städte in Deutschland. Ausgehend von den globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Energieverknappung oder der demographischen Entwicklung zeigen die zwölf Ausstellungswagen aktuelle Forschungstrends und Perspektiven bis 2020.
Heute noch ist der Ausstellungszug in Berlin zu sehen. Und den Besucher erwarten nicht nur spannende wissenschaftliche Themen sondern auch ein Stempel für den Expeditionspass!

Susanne Spindler | 24. April 2009
Schlagworte: Ausstellungszug, BMBF, forschungsexpedition, Wissenschaftsjahr
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