Berlin, 09. Juli 2021 Aperto und die Minijob-Zentrale sagen JA zu klaren Verhältnissen

Aperto hat für die Minijob-Zentrale der Knappschaft-Bahn-See eine kreative Kampagne entwickelt, um Schwarzarbeit in privaten Haushalten den Kampf anzusagen. Geworben wird auf Social Media, in digitalen Medien und Print.

Ob Haushaltshilfe, Babysitter_in oder Unterstützung bei der Gartenarbeit – im privaten Bereich werden Minijobber häufig nicht angemeldet, obwohl die Arbeit gar nicht „mini“ ist. Die von Aperto - dem IBM iX Studio Berlin - erdachte und produzierte neue Kampagne nimmt die Partnerschaft zwischen Auftraggeber_in und Jobber_in humorvoll auf die Schippe und plädiert für ein angemeldetes Beschäftigungsverhältnis.

Wolfgang Buschfort, Marketingleiter bei der Minijob-Zentrale, Knappschaft-Bahn-See: „Noch immer arbeiten 90% der Haushaltshilfen in Deutschland schwarz. Die Kampagne sagt diesem ernsten Thema mit Humor und einem Augenzwinkern den Kampf an.“

Herzstück der Kampagne sind zwei Online Videos, die das enge Verhältnis von Minijobber_innen und Auftraggeber_innen inszenieren, indem sie die Anmeldung mit einer Eheschließung gleichsetzen – und genauso feiern! Die Message lautet: Ja sagen lohnt sich! 

Das Ziel der Kampagne ist ein Bewusstsein für die Illegalität nicht registrierter privater Hilfskräfte und somit zukünftig mehr angemeldete Minijobs. Die Vorteile einer Anmeldung – wie bspw. Versicherung oder Steuervorteile – werden unter dem Link minijob-zentrale.de/sagja übersichtlich vermittelt. 

Die breit angelegte Digital & Social Media Kampagne läuft ab sofort über einen Zeitraum von zunächst 8 Wochen und wird mittels In-Feed-Ads und Google-Anzeigen im Netz kaum zu übersehen sein. Für die älteren Interessengruppen hat Aperto zudem auf Print gesetzt. Zwei verschiedene Motive werden in Publikumszeitschriften wie Gala, Bunte, Brigitte und ähnlichen Formaten geschaltet.

Aperto verantwortet Strategie, Konzept, Kampagnenentwicklung und -umsetzung, die Content-Erstellung sowie die Digitale Mediaplanung und sorgt durch fortlaufende Performance Analyse für agile, flexible Kampagnenoptimierung. Den Content produzierte Kanu Film, Regie führte André Maat, die Fotos kommen von Tino Pohlmann. 

Das Projekt wurde 2020 in einem Pitch gewonnen. Neben der aktuellen Kampagne ist Aperto für die Minijob-Zentrale auch redaktionell tätig, zum Beispiel für das Minijobber-Magazin und alle fünf Social-Media-Kanäle.

 

Zu den Kampagnen-Videos: 

https://www.youtube.com/watch?v=emd2wntOrdA 

https://www.youtube.com/watch?v=ccrBiObko98

 

Über die Minijob-Zentrale

Die Minijob-Zentrale ist deutschlandweit die zentrale Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügigen Beschäftigungen, die so genannten Minijobs. Zu den Aufgaben der Minijob-Zentrale gehört neben dem Meldeverfahren zur Sozialversicherung und dem Einzug der Pauschalabgaben bei allen gewerblichen Minijobs auch die Durchführung des Haushaltsscheck-Verfahrens für Minijobs in Privathaushalten. 
Darüber hinaus bietet die Minijob-Zentrale Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein umfassendes Service- und Informationsangebot aus einer Hand und berät zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht bei geringfügigen Beschäftigungen. Die Minijob-Zentrale gehört dem einzigartigen Verbund der Knappschaft-Bahn-See (KBS) an. Mit gesetzlicher Rentenversicherung, Renten-Zusatzversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung, der Seemannskasse und einem eigenen Medizinischen Netz nimmt die KBS in der Sozialversicherung einen besonderen Platz ein. Sie bietet ihren Mitgliedern eine umfassende soziale wie medizinische Sicherheit. 

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Kontakt

Nicole Ruhl, Marketing & PR
Aperto – An IBM Company
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